Mein Alltag – und die kleinen Helfer, die ihn leichter machen
Wie läuft mein Alltag eigentlich ab?
Gute Frage. Die Wahrheit ist: Kein Tag ist wie der andere. Aber es gibt Abläufe, Routinen und ein paar Dinge, die sich über die Jahre als absolut unverzichtbar herausgestellt haben.
Morgens: Aufstehen, Bad, Pflege
Bevor ich überhaupt ins Bad gehe, fängt mein Alltag schon im Schlafzimmer an:
Eine Nässeschutz‑Auflage fürs Bett. Klingt unspektakulär, ist aber Gold wert. Sie schützt die Matratze, spart Nerven und sorgt dafür, dass ich morgens nicht mit zusätzlichem Stress starte.
Im Bad beginnt dann der erste „Akt“ des Tages:
- Körperpflege
- Wechsel der Nachtwindel
- Hautschutz
Gerade die Hautpflege ist für mich ein Muss. Ich nutze meistens Barrierecremes von Tena oder Hartmann, weil sie die Haut vor Feuchtigkeit und reizenden Stoffen schützen, ohne die Windel zu verkleben. Das macht einen riesigen Unterschied.
Kleidung: flexibel, bequem, unauffällig
Bei der Kleidung bin ich entspannt.
Etwas Lockeres, das nicht aufträgt, ist immer gut.
Im Sommer darf das T‑Shirt ruhig etwas länger sein — einfach, weil es sich besser anfühlt und mir ein bisschen mehr Sicherheit gibt.
Zuhause: kleine Helfer, große Wirkung
Mit der Zeit sammelt man Dinge an, die man vorher nie auf dem Schirm hatte, die aber den Alltag massiv erleichtern:
- Schutzauflagen auf dem Bürostuhl und der Couch
- Geruchsdichter Mülleimer im Bad
- Ein fester Platz für Pflegeprodukte und Wechselmaterial
Auslaufen kann immer mal passieren. Und ich möchte meine Möbel nicht ruinieren. Also: Vorsorge statt Ärger.
Unterwegs: meine Umhängetasche – mein treuer Begleiter
Wenn ich das Haus verlasse, habe ich IMMER meine Tasche dabei.
Darin ist alles, was ich brauche, um entspannt unterwegs zu sein:
- 3 Ersatzwindeln
- Feuchttücher
- Kleine geruchsdichte Müllbeutel
- Mini‑Barrierecreme
- Zinksalbe
- Ersatzhose (niemals unterschätzen)
Und was mittlerweile unverzichtbar ist:
Meine Toilettenfinder‑App.
Es gibt nichts Nervigeres, als wechseln zu müssen und keine Toilette zu finden. Die App zeigt mir sogar die Toiletten an, die ich mit dem Euro‑WC‑Schlüssel öffnen kann. Ein kleines Tool, das enorm viel Stress rausnimmt.
Früher bei der Arbeit: doppelt hält besser
Als ich noch gearbeitet habe, hatte ich all diese Dinge zusätzlich in meinem Spind.
Warum?
Weil man die Tasche irgendwann vergisst.
Je normaler das Ganze für einen wird, desto eher passiert genau das.
Und dann ist es gut, wenn man trotzdem alles parat hat.
Trinken: wichtig, egal wie nervig es klingt
Viele denken, weniger trinken würde helfen.
Tut es nicht.
Der Körper braucht Flüssigkeit — Punkt.
Alles andere macht es nur schlimmer.
Apps, die meinen Alltag strukturieren
Ich nutze eine App, in der ich meine Wechsel dokumentiere:
- Nass
- Verschmutzt
- Ausgelaufen
- Uhrzeit
- Ort
Das hilft mir, Muster zu erkennen und Wechsel besser zu planen.
Und für Ärzt*innen sind solche Daten oft extrem hilfreich.
Das Beste:
Die App verwaltet sogar meinen Vorrat.
Wenn ich eine Windel eintrage, wird sie automatisch abgezogen.
Sobald mein Bestand unter 10 fällt, erinnert mich die App ans Nachbestellen.
Ein echter Gamechanger.
Pflege zwischendurch
Unterwegs nutze ich ein Reinigungsmousse von Hartmann.
Aufsprühen, abwischen, fertig.
Gerade tagsüber fühlt man sich damit einfach frischer — und das macht viel aus.
Abends: zurück zum Anfang
Abends läuft es ähnlich wie morgens:
Pflege, Wechsel, Hautschutz, Ruhe.
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Das war ein Einblick in meinen Alltag.
Natürlich ist nicht jeder Tag gleich, und es gibt noch viele kleine Situationen, über die ich schreiben werde. Aber das hier ist die Basis — die Routine, die mir Sicherheit gibt und mir hilft, meinen Alltag so normal wie möglich zu leben.
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