„Lidl, mein Dekubitus und die Inkontinenz – ein perfekter Morgen… nicht.“

Heute gibt’s wieder Realtalk aus meinem Alltag.  
> Körper gegen Dennis, Runde 384.  
> Und natürlich passiert sowas nicht zuhause, nicht wenn’s praktisch wäre – nein, mitten im Lidl.

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🛒 Einkaufen bei Lidl – und mein Körper so: Überraschung!
Ich wollte eigentlich nur schnell ein paar Sachen holen.  
Nichts Großes, nichts Dramatisches.  
Aber meine Stuhlinkontinenz hatte offensichtlich andere Pläne.

Mitten zwischen Gemüse und Tiefkühlpizza meldet sich mein Darm und sagt:  
„Bruder, wir machen jetzt.“  
Und ich so:  
„Bitte nicht. Bitte JETZT nicht.“  
Aber wie ihr wisst – Kontrolle ist ein Luxus, den ich aktuell nicht habe.

Und als wäre das nicht schon genug, hab ich ja immer noch meinen Dekubitus, der sowieso jede Bewegung zu einer Challenge macht.  
Eine volle Windel ist da ungefähr das Schlimmste, was passieren kann.

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🚫 Lidl und das Toiletten‑Dilemma
Jeder weiß: Lidl hat keine Kundentoiletten.  
Aber ich dachte mir:  
„Frag trotzdem. Vielleicht hab ich Glück.“

Also gehe ich zu einer Mitarbeiterin, erkläre die Situation so höflich wie möglich.  
Sie war super freundlich – aber eben auch klar:  
„Nur für Mitarbeiter.“

Ich hab’s ihr nicht übel genommen.  
Regeln sind Regeln.  
Aber in dem Moment hätte ich mir gewünscht, dass mein Körper wenigstens EINMAL die AGB liest.

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🤖 Zum Glück gibt’s Selbstscanner
Ich sag’s euch:  
Ich war Gott froh über die Selbstscanner‑Kassen.

Stellt euch vor, ich hätte mich in eine Schlange stellen müssen.  
Mit voller Windel.  
Mit Dekubitus.  
Mit dem Wissen, dass ich NICHT auf Toilette kann.

Das wäre der Endgegner gewesen.  
So konnte ich wenigstens schnell scannen, zahlen und raus – ohne dass ich da wie ein rotes Warnsignal in der Schlange stehen musste.

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🚗 Auto fahren mit Dekubitus + voller Windel = Folter
Der Weg zum Auto war schon unangenehm.  
Aber das Fahren…  
Ich sag’s euch ehrlich:  
Das war einfach nur Pain Level 3000.

Druck auf der Stelle, die sowieso schon brennt.  
Die Windel voll.  
Keine Möglichkeit, irgendwo anzuhalten, weil in der Nähe einfach nichts ist.

Ich hab die ganze Fahrt nur gedacht:  
„Bitte, bitte, bitte – lass mich einfach schnell zuhause sein.“

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🏠 Zuhause: Rettung, Wechseln, Cremen
Kaum angekommen, ging’s direkt ins Bad.  
Windel runter, alles sauber machen, und dann:  
Cremen, cremen, cremen.

Mein Dekubitus schreit aktuell bei jeder Berührung.  
Aber es musste sein.  
Und ich war einfach nur froh, endlich wieder halbwegs normal sitzen zu können.

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😩 Was ein blöder Start in den Tag
Manchmal frage ich mich, wie mein Körper es schafft, Timing so schlecht zu koordinieren.  
Aber so ist mein Alltag – und ich teile ihn, weil ich weiß, dass viele von euch ähnliche Situationen kennen.

Es ist unangenehm.  
Es ist peinlich.  
Es ist schmerzhaft.  
Aber es ist Realität.

Und genau deshalb erzähle ich’s:  
Damit niemand denkt, er sei allein mit solchen Momenten.

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