„Noch ganz dicht? Mein Hintern sagt: eher nicht – Teil 2“
Heute gibt’s wieder Realtalk aus meinem Alltag.
Nicht beschönigt, nicht weichgespült, einfach so, wie es ist.
Weil ich euch als Community nah bei mir haben will — und weil ich weiß, dass viele von euch genau solche Nächte kennen.
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🔥 Mein Hintern leuchtet immer noch wie ein Warnsignal
Der Dekubitus ist aktuell auf einem Level, bei dem ich offiziell sagen kann:
Wenn mein Hintern noch röter wird, muss ich ihn als Verkehrsleuchte anmelden.
Es ist nicht nur unangenehm — es ist ein Dauerzustand, der mich jede Bewegung spüren lässt.
Und ja, ich mache Witze darüber, aber die Realität ist:
Es brennt, es zieht, es nervt, es macht mich fertig.
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🚿 Duschen? Ein täglicher Bossfight
Ich hab’s ja schon gesagt:
Selbst klares Wasser fühlt sich an wie Säure.
Ich stehe unter der Dusche, das Wasser läuft runter, und mein Körper schreit:
„Warum tust du mir das an?“
Und ich denke mir:
„Bruder, ich will doch nur sauber sein.“
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💥 Und dann kam die Nacht…
Als wäre der Dekubitus nicht schon genug, hat mein Körper heute Nacht beschlossen, noch einen draufzusetzen.
Mein Darm hat sich entleert.
Komplett.
Unangekündigt.
Und natürlich bin ich nicht wach geworden.
Das heißt:
Ich lag drin.
Über Stunden.
Und das ist genau das, was man bei einem Dekubitus NICHT braucht.
Das brennt nicht nur — das frisst sich richtig rein.
Das macht alles schlimmer.
Das sorgt dafür, dass die Haut noch empfindlicher wird, noch gereizter, noch verletzlicher.
Ich sag’s euch ehrlich:
Als ich heute Morgen wach geworden bin und das gesehen habe, hätte ich einfach heulen können.
Nicht aus Scham — die hab ich längst abgelegt — sondern aus purer Erschöpfung.
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🧴 Cremen, pflegen, hoffen
Also heißt es jetzt wieder:
Cremen, cremen, cremen.
Luft dran.
Schonhaltung.
Geduld.
Ich weiß, dass es besser wird.
Aber gerade fühlt es sich an, als würde mein Körper sagen:
„Heute nicht, Dennis. Heute machen wir Chaos.“
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🪑 Sitzen? Auflegen? Vergiss es.
Ich kann kaum sitzen.
Ich kann kaum liegen.
Ich kann kaum irgendwas, was Druck erzeugt.
„Auflegen“ fällt komplett aus — mein Hintern würde mich anzeigen, wenn ich’s versuchen würde.
Ich bewege mich wie jemand, der versucht, eine Position zu finden, die physikalisch nicht existiert.
Und trotzdem mache ich weiter.
Weil ich muss.
Weil ich will.
Weil ich euch habe.
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💬 Warum ich das alles teile
Weil ich euch nah bei mir haben will.
Weil ich euch zeigen will, wie’s wirklich ist.
Weil ich weiß, dass viele von euch ähnliche Nächte haben — und sich allein fühlen.
Ich erzähle das nicht, um Mitleid zu bekommen.
Ich erzähle das, weil Ehrlichkeit verbindet.
Weil Tabus nur verschwinden, wenn jemand anfängt, darüber zu reden.
Weil ich will, dass ihr wisst:
Ihr seid nicht allein mit euren Kämpfen.
Und wenn ich mit meinem roten Glühwürmchen‑Hintern und meinen Chaos‑Nächten dazu beitragen kann, dass jemand sich weniger schämt, dann hat der Schmerz wenigstens einen Sinn.
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😄 Humor rettet mich — auch heute
Ich mach Witze, weil’s leichter wird.
Weil’s mir hilft, nicht unterzugehen.
Weil’s euch hilft, mit mir zu lachen statt über mich.
Und ganz ehrlich:
Wenn ich schon leuchte wie ein Glühwürmchen‑Magnet, dann kann ich wenigstens stolz drauf sein.
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